Deutsche Volkslieder für die Zauberharfe und andere Tischharfen mit 21 Saiten

Unterlegnoten für Veeh-Harfe, Zauberharfe und andere Tischharfen mit 21 Saiten

Deutsche Volkslieder

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Abend wird es wieder
Aber Heidschi bumbeidschi
Ade zur guten Nacht
Alles schweiget (Kanon)
Als wir jüngst in Regensburg waren
Am Brunnen vor dem Tore
An der Saale hellem Strande
Ännchen von Tharau
Auf de schwäbsche Eisenbahne
Auf, auf zum fröhlichen Jagen
Bald gras ich am Neckar
Beim Kronenwirt
Bergvagabunden
Bolle reiste jüngst zu Pfingsten
Bruder Jakob (Kanon)
Bunt sind schon die Wälder
C-A-F-F-E-E (Kanon)
Das Lieben bringt groß Freud
Das Wandern ist des Müllers Lust
Dat du min Leevsten büs
Der Frühling hat sich eingestellt
Der Hahn ist tot (Kanon)
Der Mai ist gekommen
Der Mond ist aufgegangen
Der Winter ist vergangen
Die Blümelein, sie schlafen (Sandmännchen)
Die Gedanken sind frei
Die Lindenwirtin
Dort oben auf’m Berge, da steht ein Gerüst (Schnadahüpferl)
Ein Heller und ein Batzen
Ein Jäger aus Kurpfalz
Eines schickt sich nicht für alle (Kanon)
Einigkeit und Recht und Freiheit (deutsche Nationalhymne)
Erwacht, ihr Schläfer drinnen (Kanon)
Es dunkelt schon in der Heide
Es klappert die Mühle am rauschenden Bach
Es tönen die Lieder (Kanon)
Es war einmal ein treuer Husar
Es waren zwei Königskinder
Es, es, es und es
Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehen
Geh aus mein Herz und suche Freud
Glückauf, der Steiger kommt
Gold und Silber
Grüß Gott, du schöner Maien
Guten Abend, gut Nacht
Guten Morgen, hier beisammen (Kanon)
Guter Mond, du gehst so stille
Hab mein Wage vollgelade
Hab ‘ne Tante aus Marokko
Hab oft im Kreise der Lieben
Heißa, Kathreinerle
Hejo, spann den Wagen an (Kanon)
Himmel und Erde, die müssen vergeh’n (Kanon)
Hoch auf dem gelben Wagen
Hohe Tannen weisen die Sterne (Rübezahl)
Horch, was kommt von draußen rein
Ich armes welsches Teufli (Kanon)
Ich bin der Doktor Eisenbart
Ich habe den Frühling gesehen
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Ick heff mol en Hamburger Veermaster sehn
Im Frühtau zu Berge
Im Märzen der Bauer (ohne Text)
Im schönsten Wiesengrunde
In einem Dorf in Schwabenland (Dorfschulmeisterlein)
In einem kühlen Grunde
In Mutters Stübele
Jetzt fahrn wir übern See
Jetzt fängt das schöne Frühjahr an
Kein Feuer, keine Kohle
Kein schöner Land
Kennt ji al dat nije Lied
Kindlein mein, schlafe ein
Komm, lieber Mai und mache
La Paloma (ohne Text)
Lang, lang ist’s her
Leise zieht durch mein Gemüt
Lustig ist das Zigeunerleben
Mariechen saß weinend im Garten
Mein Hut, der hat drei Ecken
Muss i denn zum Städtele hinaus
Nicht lange mehr ist Winter (Kanon)
Nun ade du mein lieb Heimatland
Nun ruhen alle Wälder
Nun will der Lenz uns grüßen
O du lieber Augustin
O hängt ihn auf
Oh, wie wohl ist mir am Abend (Kanon)
Rolling home
Rosestock, Holderblüh
Sabinchen war ein Frauenzimmer
Sah ein Knab ein Röslein stehn
Sandmännchen
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
Schlesierlied
Schneeflöckchen, Weißröckchen
Schön ist die Jugend
Schön ist die Welt
Schön ist ein Zylinderhut
Schwarzbraun ist die Haselnuss
Seid willkommen, liebe Leute (Kanon)
So geht es im Schnützelpütz-Häusel
Spinn, spinn, meine liebe Tochter
St. Martin
Tief im Böhmerwald
Trara, das tönt wie Jagdgesang (Kanon)
Und in dem Schneegebirge
Und jetzt gang i ans Peter Brünnele
Verstohlen geht der Mond auf
Viva la musica (Kanon), Praetorius
Von den blauen Bergen kommen wir
Von Luzern auf Wäggis zue
Wahre Freundschaft soll nicht wanken
Was macht der Fuhrmann
Weisst du, wieviel Sternlein stehen
Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Wenn alle Brünnlein fließen
Wenn der Pott aber nu ein Loch hat
Wenn die Bettelleute tanzen
Wenn ich ein Vöglein wär
Widele, wedele
Wir lieben die Stürme
Wir winden dir den Jungfernkranz
Wo die Nordseewellen schlagen an den Strand
Wo mag denn nur mein Christian sein
Wohlan, die Zeit ist kommen
Wohlauf in Gottes schöne Welt
Zum Tanze, da ging ein Mädel mit güldenem Band

 

Kinderlieder

ABC die Katze lief im Schnee
Abends, wenn ich schlafen geh (Abendgebet)
Aber Heidschi bumbeidschi
Alle Leut, alle Leut gehen jetzt nach Haus
Alle meine Entchen
Alle Vögel sind schon da
Auf der Eisenbahn steht ein schwarzer Mann
Auf der Mauer, auf der Lauer
Auf unsrer Wiese gehet was
Backe, backe Kuchen
Brüderchen, komm tanz mit mir
Das bucklige Männlein
Der erste Schnee
Der Kuckuck und der Esel
Die Blümelein, sie schlafen (Sandmännchen)
Die Tiroler sind lustig
Dornröschen war ein schönes Kind
Drei Chinesesen mit dem Kontrabass
Ei, wie langsam (Der Schneck)
Eia popeia, was raschelt im Stroh
Ein kleines graues Eselchen
Ein Männlein steht im Walde
Ein Vogel wollte Hochzeit machen
Eine kleine Geige
Erst kommt der Sonnenkäferpapa
Es regnet, es regnet, es regnet seinen Lauf
Es regnet, wenn es regnen will
Es tanzt ein Bibabutzemann
Es war eine Mutter
Es waren zwei Königskinder
Fuchs, du hast die Gans gestohlen
Ging ein Weiblein Nüsse schütteln
Gretel Pastetel
Grün, grün, grün sind alle meine Kleider
Guten Abend, gut Nacht
Hänschen klein
Hänsel und Gretel
Häschen in der Grube
Heile, heile, Segen
Heut ist ein Fest bei den Fröschen am See (Kanon)
Himmelsau, licht und blau
Hopp, hopp, hopp
Ich bin ein Musikante und komm aus Schwabenland
Ich geh mit meiner Laterne
Im Märzen der Bauer (ohne Text)
In meinem kleinen Apfel
Kindlein mein, schlafe ein
Klein Häschen wollt spazierengehn
Kommt ein Vogel geflogen
Kuckuck, kuckuck ruft‘s aus dem Wald
Laterne, Laterne
Laurentia, liebe Laurentia mein
Lieber Osterhas
Lütt Matten, der Has
Mäh, Lämmchen, mäh
Maikäfer flieg
Martin war ein frommer Mann
Morgens früh um sechs
Müde bin ich, geh zur Ruh’
Nun wollen wir singen das Abendlied
O du lieber Augustin
Regen, Regentröpfchen
Ringel, Ringel, Reihe
Sandmännchen
Schlaf, Kindlein, schlaf
Schneckenpost
Schneeflöckchen, Weißröckchen
Schneemann, rolle, rolle
So geht es im Schnützelpütz-Häusel
Spannenlanger Hansel
St. Martin
Summ, summ, summ
Suse, liebe Suse was raschelt im Stroh
Taler, Taler du musst wandern
Trarira der Sommer, der ist da
Weisst du, wieviel Sternlein stehen
Wenn ich ein Vöglein wär
Wer hat die schönsten Schäfchen
Wer will fleissige Handwerker sehn
Widele, wedele
Widewidewenne
Winter ade
Wir stapfen durch den Schnee
Wir woll’n einmal spazierengeh’n (Das wilde Tier)
Zeigt her eure Füßchen
Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal

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